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Hollywood am Telefon

Bekannte Synchronsprecher für die Telefonanlage

Die Sprecher der Stars

Glass

Synchronsprecher Manfred Lehmann

Einem breiten Publikum wurde Lehmann durch seine Arbeit als Synchronsprecher bekannt. Er ist die Standardstimme von Bruce Willis und Gérard Depardieu, außerdem synchronisiert er unter anderem Dolph Lundgren und Kurt Russell.

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    Bruce Willis

    Bruce Willis Synchronsprecher
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    Gérard Depardieu

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    Dolph Lundgren

    Synchronsprecher Norbert Langer

    Norbert Langer lieh schon zahlreichen prominenten Schauspielern seine markante Stimme: Tom Selleck, Burt Reynolds, Sean Bean oder Jeff Bridges. Außerdem ist er in Hörspielen und natürlich in unseren Telefonansagen zu hören.

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    Tom Selleck

    Tom Selleck 1988
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    Burt Reynolds

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    Sean Bean

    Darf's was besonderes sein?

    Papagei 3

    Engelbert von Nordhausen

    Er sprach in mehr als 1.000 Filmen, u. a. Gene Hackman, Jon Voight und hat sich als Standardstimme für Samuel L. Jackson etabliert. Außerdem hört man seine Stimme in einigen Computerspielen.

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    Samuel L. Jackson

    600Px Samuel L Jackson At San Diego Comic Con 2008
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    Gene Hackman

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    Jon Voight

    Frank Glaubrecht

    Frank Glaubrecht gilt als deutsche Feststimme von Al Pacino, Pierce Brosnan, Kevin Costner und Christopher Walken. Darüber hinaus lieh er Filmschauspielern wie Jeremy Irons, David Bowie, Paul Hogan oder Sam Shepard seine Stimme.

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    Kevin Costner

    Kevin Costner Césars 2013
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    Pierce Brosnan

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    Lando Calrissian

    So klingen nur Sie!

    Telefonansagen sind nur ein Baustein im akustischen Auftritt. Ein Soundlogo, das jeden Ihrer You-Tube-Filme und Podcasts einleitet, eine eigene Musik, exklusiv und speziell für Ihr Unternehmen komponiert, eine dezente akustische Atmo (Soundscape) für Ihren Messestand - die Möglichkeiten sind vielfältig. Die größte Wirkung erzielen Sie durch einen einheitlichen Premium-Sound in allen Medien.

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    Charismatische Charakterköpfe

    Nutzen Sie das Charisma der Stimmen aus Hollywood. Bekannte Synchronsprecher und Synchronsprecherinnen sprechen Ihre Telefonansagen. Das wird ein beeindruckendes Erlebnis für Sie und Ihre Anrufer. Wir arbeiten seit Jahren mit den etabliertesten Sprechern und schreiben für jeden Charakter und für jedes Projekt einen stilvollen Text. So bringen Sie das Flair der Kinostars in Ihre Warteschleife.

    Johnny Depp

    Zum Thema Text

    Die Synchronsprecher sind alle von Haus aus Schauspieler. Sie wollen immer auch einen möglichst eigenständigen, professionellen Text. Am besten mit Wortwitz und Unterhaltungswert. Doch es ist ein schmaler Grad, auf dem man sich hier bewegt. Nur wenige Texter schaffen es, die Balance zu finden zwischen gutem Humor und bemühtem Witz. Unsere Ansagetexte

    Synchronsprecher Ansagetext

    Export-Bremse Tonfilm

    Die Stummfilm-Ära hatte einen entscheidenden Vorteil: Die Filme konnten weltweit verstanden und dadurch ohne Mehraufwand vermarktet werden. Mit dem Siegeszug des Tonfilms war damit Schluss. Die Filmindustrie reagierte. Zunächst, indem sie ihre Ware mit Untertiteln versah, um sie weiterhin international zu verkaufen. Das war den Zuschauern allerdings zu anstrengend und deshalb wenig erfolgreich. Für kurze Zeit wurde etwa ein Drittel der Filme sogar komplett in mehrsprachigen Versionen, mit Schauspielern aus den jeweiligen Ländern produziert. In dieser Phase verlagerte Paramount die Filmproduktion für den europäischen Markt tatsächlich nach Joinville bei Paris. Das war - wen wundert`s - alles viel zu teuer und wurde bald aufgegeben. 

    Hollywood Stimmen

    Pro und Contra

    So kam die Synchronisation ins Spiel, bei der lediglich die Tonspur ersetzt und angepasst werden musste. Anfang der 30er-Jahre war die Technik halbwegs ausgereift. Seitdem sprechen alle deutsch, von Clark Gable bis Brad Pitt. Das entspricht dem Wunsch des heimischen Publikums, das alles in allem wenig Interesse am Originalton hat, auch wenn gerade die jüngere Serien-Generation inzwischen gerne mit O-Ton schaut. Die Verfechter des Originals empfinden die Übersetzung und die Nachvertonung als Verlust, was seine Berechtigung hat. Tatsächlich kommt mancher Wortwitz und manche kulturelle Besonderheit in der Adaption abhanden. Allerdings gibt es deutliche Qualitäts-Unterschiede, die meist in der Höhe des Budgets begründet liegen, das für Übersetzung und Synchronisation zur Verfügung steht. Auch gibt es einige Beispiele, in denen das Original deutlich schlechter abschneidet, als die deutsche Version, da die Synchronsprecher durchweg besser sind als ihre Originale. Beispiel: The Fifth Element / Das fünfte Element. In diesem Film klingen fast alle Nebendarsteller im amerikanischen Original gelinde gesagt "wenig überzeugend". Manche Synchronisation kommt durchaus auch an ihr Vorbild heran oder ist auf eine ganz eigene Art künstlerisch interessant oder sogar wertvoll. Außerdem ist der Beruf des Synchronsprechers unbestritten sehr anspruchsvoll. Fast alle bekannten Sprecher sind auch sehr gute Schauspieler. Oft können diese Kollegen ihre Stärken aber vor dem Mikrofon sehr viel besser ausspielen, als vor der Kamera. Es ist eben ein Spezialgebiet. Diese kontroverse Diskussion werden wir an dieser Stelle wohl kaum zu einem Ende führen. Wollen wir auch gar nicht. Zurück in die Vergangenheit.

    Synchron-Boom

    Den eigentlichen Boom erlebte die Synchronisation in Deutschland nach dem Krieg, wo sie zunächst in Händen der Alliierten lag. Das hatte zur Folge, dass bei den Übersetzungen mehr Wert auf "die richtige Erziehung" oder auch auf kommerzielle Interessen gelegt wurde, als auf Detailtreue. Verständlich, aber künstlerisch nicht besonders wertvoll. Im weiteren Verlauf konnten die Synchron-Studios wieder selbständiger agieren. 1949 trat die nicht-staatliche FSK auf den Plan (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) und erhielt bis 1972 das Monopol für die Überwachung aller in der Bundesrepublik aufgeführten Filme. In dieser Anfangsphase tat sich die FSK durch äußerst strenge und oft einseitige Regulierungen hervor, die in Sachen Originaltreue wieder nicht förderlich waren. Das führte sogar zu "vorauseilendem Gehorsam" bei den Verleihern und damit zu inhaltlichen Verfälschungen bei Dialog und Bildschnitt. Zwei Negativ-Beispiele sind Hitchcocks Notorious von 1951 und Casablanca in der Fassung von 1952. Diese Auswüchse sind heute zum Glück Vergangenheit, auch wenn dem einheimischen Zuschauer selbst noch 1988 in "Stirb langsam" verheimlicht wurde, dass es sich bei den Terroristen um Deutsche handelte. Warum eigentlich? Schwamm drüber.

    Skurriles am Rande

    Rainer Werner Fassbinder ließ seine Schauspieler des öfteren nach-synchronisieren, wenn er zwar ihre schauspielerische Leistung, nicht jedoch ihre Stimmen gut fand. Der Maestro halt.

    Basis: Übersetzung

    Die Basis für eine fremdsprachige Filmversion ist immer die Rohübersetzung der Original-Dialoge. Dabei müssen Fachausdrücke und Slang-artige Begriffe schon möglichst präzise und treffend übertragen werden. Dann kommt der Synchronautor zum Zug. Seine Hauptaufgabe ist es, den Text mit dem richtigen Timing zu versehen. Eine echte Herausforderung. Schließlich soll durch die Anpassung des Textes ans Bild der Inhalt nicht verfälscht werden. Gleichzeitig werden nochmals Wortspiele und Slang ausgefeilt und an die heimische Kultur angepasst.

    Zur Technik

    Die Synchronsprecher werden manchmal an getrennten Orten aufgenommen, wenn es logistisch nicht anders möglich ist. Das fördert zwar nicht unbedingt echtes schauspielerisches Interagieren, belegt aber im besten Fall die Professionalität der Beteiligten, die auch in solch abstrakten Situationen eine überzeugende Leistung bringen. Wenn der Synchronsprecher seine Aufgabe erledigt hat, beginnt der Cutter damit, die Tonspuren an den Film anzulegen bzw. eine Feinjustierung vorzunehmen, um Sprache und Filmbild nochmals anzugleichen. Zum Schluss wird die synchronisierte Sprache dann mit der Original-Geräuschspur zusammengeführt. Oft werden aber auch sämtliche Geräusche mit Hilfe von Archiven nach-produziert. 

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