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Hollywood am Telefon

Bekannte Synchronsprecher für die Telefonanlage

Auf Sie zugeschnitten

Charakterköpfe mit

Charisma Oha-Effekt Charme

Nutzen Sie das Charisma der Stimmen aus Hollywood. Bekannte Synchronsprecher und Synchronsprecherinnen sprechen Ihre Telefonansagen. Das wird ein beeindruckendes Erlebnis für Sie und Ihre Anrufer.

..ein paar Beispiele

Mapo Werbeagentur Sehr coole Telefonansage mit bekanntem Synchronsprecher. Tiefer geht´s nicht
XXL Marketing Mailbox-Gangster-Ansage mit Samuel L. Jackson alias Engelbert v. Nordhausen
Tummel Dschungel Super-sympathischer Anrufbeantworter mit Synchronstimme Colin Firth
verschiedene Sychronsprecher entdecken
Colin FirthColin Firth
Laurence FishburneLaurence Fishburne
Aaron EckhartAaron Eckhart

Colin Firth

Clive Owen

Laurence Fishburne

SynchronsprecherTom Vogt

Er synchronisiert Colin Firth, Clive Owen, Laurence Fishburne, Aaron Eckhart, Mark Strong. Seine Stimme begleitet Dokus, Reportagen und Fernsehformate. Spannbreite: leichtfüßiger britischer Charme bis tiefgängiger Charakter. Eine Perle für Telefonansagen.

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Ron PerlmanRon Perlman
Gerald ButlerGerald Butler
Michael Clarke DuncanMichael Clarke Duncan

SynchronsprecherTilo Schmitz

Tilo Schmitz hat den heftigsten Bass unter den deutschen Synchronsprechern. Harte Kerle, auch die mit dem weichen Kern, sind sein Markenzeichen. Prädikat: unverkennbar!

Absolut legendär: Tilos Synchronisation von Gerard Butler als König Leonidas in 300.

Schmitz leiht vielen bekannten Riesen Hollywoods seine voluminöse Bassstimme: Ron Perlman (Sons of Anarchy, Hellboy), Ving Rhames (Pulp Fiction, Mission Impossible) oder Michael Clarke-Duncan (Armageddon, Sin City).

Für uns spricht er Telefonansagen, die direkt unter der Haut landen.

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Bruce WillisBruce Willis
Gérard DepardieuGérard Depardieu
Dolph LundgrenDolph Lundgren

Bruce Willis

Gérard Depardieu

Dolph Lundgren

SynchronsprecherManfred Lehmann

Manfred Lehmann ist als Synchronsprecher die Standardstimme von Bruce Willis und Gérard Depardieu. Außerdem synchronisiert er Dolph Lundgren und Kurt Russell. Markenzeichen: Locker bleiben, auch wenn es turbulent wird. Für uns spricht er Telefonansagen im Bruce-Willis-Stil oder business-like, mit gemäßigter Coolness.

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Tom SelleckTom Selleck
Burt ReynoldsBurt Reynolds

Tom Selleck

Burt Reynolds

Sean Bean

SynchronsprecherNorbert Langer

Norbert Langer lieh schon zahlreichen prominenten Schauspielern seine markante Stimme: Tom Selleck, Burt Reynolds, Sean Bean oder Jeff Bridges. Außerdem ist er in Hörspielen und natürlich in unseren Telefonansagen zu hören. Unverwechselbar und vermutlich einmalig: Seine gepflegte, überaus sympathische Ironie.

Naturdokus, Inspector Barnaby

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Samuel L. JacksonSamuel L. Jackson

Samuel L. Jackson

Gene Hackman

Jon Voight

SynchronsprecherEngelbert von Nordhausen

Er sprach in mehr als 1.000 Filmen, u. a. Gene Hackman und Jon Voight und hat sich als Standardstimme für Samuel L. Jackson etabliert. Außerdem hört man seine Stimme in etlichen Computerspielen. Stärke: Harte Typen und zwielichtige Gangster.

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Charismatische Charakterköpfe

Nutzen Sie das Charisma der Stimmen aus Hollywood. Bekannte Synchronsprecher und Synchronsprecherinnen sprechen Ihre Telefonansagen. Das wird ein beeindruckendes Erlebnis für Sie und Ihre Anrufer. Wir arbeiten seit Jahren mit den etabliertesten Sprechern und schreiben für jeden Charakter und für jedes Projekt einen stilvollen Text. So bringen Sie das Flair der Kinostars in Ihre Warteschleife.

Johnny Depp

Zum Thema Text

Die Synchronsprecher sind alle von Haus aus Schauspieler. Sie wollen immer auch einen möglichst eigenständigen, professionellen Text. Am besten mit Wortwitz und Unterhaltungswert. Doch es ist ein schmaler Grad, auf dem man sich hier bewegt. Nur wenige Texter schaffen es, die Balance zu finden zwischen gutem Humor und bemühtem Witz. Unsere Ansagetexte

Synchronsprecher Ansagetext

Geschichte der Synchronisation

Export-Bremse Tonfilm

Die Stummfilm-Ära hatte einen entscheidenden Vorteil: Die Filme konnten weltweit verstanden und dadurch ohne Mehraufwand vermarktet werden. Mit dem Siegeszug des Tonfilms war damit Schluss.

Die Filmindustrie reagierte. Zunächst, indem sie ihre Ware mit Untertiteln versah, um sie weiterhin international zu verkaufen. Das war den Zuschauern allerdings zu anstrengend und deshalb wenig erfolgreich.

Für kurze Zeit wurde deshalb etwa ein Drittel der Filme sogar komplett in mehrsprachigen Versionen, mit Schauspielern aus den jeweiligen Ländern produziert. In dieser Phase verlagerte Paramount die Filmproduktion für den europäischen Markt tatsächlich nach Joinville bei Paris. Das war - wen wundert`s - alles viel zu teuer und wurde bald aufgegeben.

Hollywood Stimmen

Pro und Contra

So kam die Synchronisation ins Spiel, bei der lediglich die Tonspur ersetzt und angepasst werden musste. Anfang der 30er-Jahre war die Technik halbwegs ausgereift. Seitdem sprechen alle deutsch, von Clark Gable bis Brad Pitt. Das entspricht dem Wunsch des heimischen Publikums, das alles in allem wenig Interesse am Originalton hat, auch wenn gerade die jüngere Serien-Generation inzwischen gerne mit O-Ton schaut.

Die Verfechter des Originals empfinden die Übersetzung und die Nachvertonung als Verlust, was seine Berechtigung hat. Tatsächlich kommt mancher Wortwitz und manche kulturelle Besonderheit in der Adaption abhanden. Allerdings gibt es deutliche Qualitäts-Unterschiede, die meist in der Höhe des Budgets begründet liegen, das für Übersetzung und Synchronisation zur Verfügung steht.

Auch gibt es einige Beispiele, in denen das Original deutlich schlechter abschneidet, als die deutsche Version, da die Synchronsprecher stimmlich durchweg besser sind als ihre Originale. Beispiel: The Fifth Element / Das fünfte Element. In diesem Film klingen fast alle Nebendarsteller im amerikanischen Original gelinde gesagt "wenig überzeugend".

Manche Synchronisation kommt durchaus auch an ihr Vorbild heran oder ist auf eine ganz eigene Art künstlerisch interessant oder sogar wertvoll. Außerdem ist der Beruf des Synchronsprechers unbestritten sehr anspruchsvoll. Fast alle bekannten Sprecher sind auch sehr gute Schauspieler. Oft können diese Kollegen ihre Stärken aber vor dem Mikrofon sehr viel besser ausspielen, als vor der Kamera. Es ist eben ein Spezialgebiet. Zurück in die Vergangenheit.

Synchron-Boom

Den eigentlichen Boom erlebte die Synchronisation in Deutschland nach dem Krieg, wo sie zunächst in Händen der Alliierten lag. Das hatte zur Folge, dass bei den Übersetzungen mehr Wert auf "die richtige Erziehung" oder auch auf kommerzielle Interessen gelegt wurde, als auf Detailtreue. Halbwegs verständlich, aber künstlerisch nicht besonders wertvoll.

Im weiteren Verlauf konnten die Synchron-Studios wieder selbständiger agieren. 1949 trat die nicht-staatliche FSK auf den Plan (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) und erhielt bis 1972 das Monopol für die Überwachung aller in der Bundesrepublik aufgeführten Filme. In dieser Anfangsphase tat sich die FSK durch äußerst strenge und oft einseitige Regulierungen hervor, die in Sachen Originaltreue wieder nicht förderlich waren.

Das führte sogar zu "vorauseilendem Gehorsam" bei den Verleihern und damit zu inhaltlichen Verfälschungen bei Dialog und Bildschnitt. Zwei Negativ-Beispiele sind Hitchcocks Notorious von 1951 und Casablanca in der Fassung von 1952. Diese Auswüchse sind heute zum Glück Vergangenheit, auch wenn dem einheimischen Zuschauer selbst noch 1988 in "Stirb langsam" verheimlicht wurde, dass es sich bei den Terroristen um Deutsche handelte. Warum eigentlich? Schwamm drüber.

Skurriles am Rande

Rainer Werner Fassbinder ließ seine Schauspieler des öfteren nach-synchronisieren, wenn er zwar ihre schauspielerische Leistung, nicht jedoch ihre Stimmen gut fand. Der Maestro halt.

Basis: Übersetzung

Die Basis für eine fremdsprachige Filmversion ist immer die Rohübersetzung der Original-Dialoge. Dabei müssen Fachausdrücke und Slang-artige Begriffe schon möglichst präzise und treffend übertragen werden.

Dann kommt der Synchronautor zum Zug. Seine Hauptaufgabe ist es, den Text mit dem richtigen Timing zu versehen. Eine echte Herausforderung. Schließlich soll durch die Anpassung des Textes ans Bild der Inhalt nicht verfälscht werden. Gleichzeitig werden nochmals Wortspiele und Slang ausgefeilt und an die heimische Kultur angepasst.

Zur Technik

Die Synchronsprecher werden manchmal an getrennten Orten aufgenommen, wenn es logistisch nicht anders möglich ist. Das fördert zwar nicht unbedingt echtes schauspielerisches Interagieren, belegt aber im besten Fall die Professionalität der Beteiligten, die auch in solch abstrakten Situationen eine überzeugende Leistung bringen.

Wenn der Synchronsprecher seine Aufgabe erledigt hat, beginnt der Cutter damit, die Tonspuren an den Film anzulegen bzw. eine Feinjustierung vorzunehmen, um Sprache und Filmbild nochmals anzugleichen. Zum Schluss wird die synchronisierte Sprache dann mit der Original-Geräuschspur zusammengeführt. Oft werden aber auch sämtliche Geräusche mit Hilfe von Archiven nach-produziert.

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